Freitag, 31. Dezember 2010

Mondkalender Januar 2011





1. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Skorpion
Zeit zum Wäsche waschen, Holz hacken, Blumen gießen, Fenster putzen


2./3. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Schütze
Zeit zum Einkaufen, Einkochen, Holzhacken fürMondkuren, Baum- und Obstbaumschnitt


4. Januar, 10:04 Uhr: Neumond


4./5. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Steinbock
Zeit zum Holzhacken, für Nagelpflege, schlechter Tag zum Düngen


6. bis 8. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Wassermann
Zeit zum Holzhacken, für Gesichtspflege, schlechter Tag zum Blumengießen, Düngen


9./10. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Fische
Zeit zum Blumengießen, schlechter Tag zum Haare schneiden, Einkochen, Einkaufen, Umtopfen, für Obstbaumschnitt


11. bis 13. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Widder
Zeit zum Einkaufen, Einkochen, für Gesichtspflege, schlechter Tag für Malerarbeiten, zum Fenster putzen


14./15. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Stier
Zeit für Nagelpflege, schlechter Tag zum Fenster putzen, für Malerarbeiten


16./17. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Zwillinge
Zeit für Gesichtspflege, schlechter Tag zum Blumengießen, Fenster putzen, für Malerarbeiten


18./19. Januar: Zunehmender Mond im Zeichen Krebs
Zeit zum Blumen gießen, für Mondkuren, schlechter Tag zum Haare schneiden, Einkaufen, Einkochen, Wäsche waschen, Fenster putzen, für Baumschnitt, Obstbaumschnitt, Malerarbeiten


19. Januar, 22:23 Uhr: Vollmond


20. bis 22. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Löwe
Zeit zum Haare schneiden, Düngen, Einkochen, Einkaufen, für Obstbaumschnitt 


23./24. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Jungfrau
Zeit zum Haare schneiden, Düngen, Umtopfen, für Malerarbeiten, schlechter Tag zum Einkaufen, Einkochen


25./26. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Waage
Zeit zum Fenster putzen, für Malerarbeiten, schlechter Tag zum Blumen gießen


27./28. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Skorpion
Zeit zum Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen


29./30. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Schütze
Zeit zum Einkaufen, Einkochen, für Obstbaumschnitt


31. Januar: Abnehmender Mond im Zeichen Skorpion
Zeit zum Jäten und Unkraut zupfen, Renovieren, für Nagelpflege, Malerarbeiten

Käsespätzle - Soulfood für die Mischpoke: ich bin ja nicht so....

Gestern habe ich für die Mischpoke Käsespätzle gebastelt: 


echte Festtagsspätzle mit 10 Eiern auf 1 gutes Pfund helles Dinkel-Mehl. Ein Pfund geriebener Gouda, eine Pfanne voll Röstzwiebeln und ein schöner grüner Salat kamen noch dazu.


Der geschmeidige Teig (je 1/2 Eierschale Wasser pro Ei und etwas Meersalz kam noch mit in den Teig) wurde mit der Spätzlepresse in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser mit einem Schuss öl extrudiert und ergab dann ca. eine 4-Liter-Schüssel voll blass goldener langer Spätzle - halt echte Faule-Weiber-Spätzle, weil ich das Schaben vom Brett nie gelernt habe - meine schwäbische Urgroßmutter würde sich vielleicht für mich schämen, aber es ist nun  mal so...


Die Mischpoke hat gestrahlt, gespachtelt und sich dann stöhnend zurückgelehnt, weil leider nicht noch mehr in den Bauch reingehen wollte...


Für mich gab es statt Käsespätzle 2 feine fette Kammsteaks.


Ich bin also nicht so, dass ich der Mischpoke eines ihrer Lieblingsessen vorenthalten würde, nur weil ich mich jetzt ganz anders ernähre... 


Allerdings habe ich auch die Mischpoke weitestgehend auf natürliches, selbst gemachtes Essen umgestellt. Auch bei den Produkten, die ich fertig zukaufe, achte ich sehr auf Qualität - Geschmacksverstärker und überflüssige Zusatzstoffe kommen mir nicht ins Haus.


Die Kinder trinken mittlerweile ohne Druck von meiner Seite fast ausschließlich Leitungswasser oder Sprudelwasser - selbst in Gaststätten lehnen sie Fanta, Cola & Co. meist dankend ab. Dabei hat Töchterlein früher nur zu gerne süß getrunken: Multivitaminsaft, Apfelschorle, Limo... Sie merkt jetzt aber schon ganz alleine, dass das nicht wirklich gegen Durst hilft und dass in Fanta auch Salz steckt.


Der Skaldeman liegt bei dem Gericht aber immerhin bei knapp 0,5.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Gentechnik auf dem Teller - Beispiel: Hommingberger Gepardenforelle

Anlässlich eines Blog-Post von Heinrich über die Klugeierei, kam ich ins grübeln, ob sich Gentechnik auf dem Teller so ganz vermeiden lässt.




Ist es bei der Hommingberger Gepardenforelle noch ziemlich offensichtlich, wenn sich statt glatter Forellenhaut plötzlich flauschiges Tupfenfell auf dem Teller findet, so lässt sich die Differenzierung zwischen schweinischen Traditionsrassen wie dem Angler Sattelschwein und einem transgenem Hybridschwein wohl nur am geringeren Fettgehalt feststellen.




Doch gerade bei der Lende oder dem Gehackten dürfte das dem ungeübten Gaumen schwer fallen, wohingegen sich eine Stracke gewiss durch den fehlenden Schmelz selbst enttarnen würde.


Wie kann sich aber die verwirrte VerbraucherIn vor solch zweifelhaften Speisen schützen? Das wird im Zeitalter der konvinienten Plastikverpackungen recht schwer, falls nicht die Verbraucherschützer wie FoodWatch gegen alle Lobbyisten eine Kennzeichnungspflicht durchdrücken können.




Unter anderem auch deshalb bin ich seit einer Weile Fördermitglied.


Ach, wie schön wäre es, wenn ich hier ein altmodisches Schwein adoptieren könnte, das von einem erfahrenen Landwirt nach bester Schweineart großgezogen würde und von einem geschickten Metzger für meine Gefriertruhe portioniert würde. Ich liebe Schwein vom Schnüffel bis zum Ringelschwänzchen!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Ich muss mich jetzt mal ganz ruhig hinsetzen...

...denn die aufgestaute Energie von den letzten Faulenztagen hat sich gerade in einem Putzanfall entladen: der Kühlschrank ist jetzt wieder schön sauber. Dank Oranex riecht er auch wieder sehr frisch.


Gatte hatte sich wohlweislich hinter "Mehr Fett!" im Esszimmer verschanzt, um meinen Anfall ja nicht zu unterbrechen *gg*


Später muss ich dann mal einkaufen gehen: Kühlschrank auffüllen. 

Dienstag, 28. Dezember 2010

Ex-Vegan Hunter Gatherer: If slaughterhouses had glass walls, nobody would b...

Ex-Vegan Hunter Gatherer: If slaughterhouses had glass walls, nobody would be a vegetarian...




"This is a deer heart. Some of you will think it looks shocking, loathsome, disgusting. Others of you will think it looks delicious.&nb..."


Da ist schon was dran - dass wir heutzutage den realen Bezug zu unserem Essen verloren haben - es kommt zu uns nur noch handlich und sauber verpackt in die Supermarktregale.


Ich selber habe noch kein höheres Wesen als die Angelbeute meines Vaters geschlachtet - das macht mir aber so gar nix aus, den Fisch abzustechen und auszunehmen, ich denke da nur an das leckere Essen.


In die Verlegenheit, ein anderes Säugetier als eine Maus zu töten, bin ich nie gekommen. Es hat sich durch meine Lebensumstände als Stadtkind nie ergeben. Keine Ahnung, ob ich ein Huhn oder ein Kaninchen schlachten könnte. Bei einem schon toten Tier habe ich gewiss keine Hemmungen, da habe ich schon oft genug mit dem Messer gewirkt... Bin ich da eine Ausnahme?


Es gibt gewiss genug Menschen, die sich sogar scheuen, das Fleisch, das sie zubereiten wollen, mit nackten Händen anzufassen. Oder die vor einem Fisch mit Kopf und Augen auf dem Teller zurückschrecken - bitte lieber Fischstäbchen - die sind so schön anonym.


Ist das nun so hinzunehmen - wir leben jetzt in einer modernen Welt, wo das halt so ist? Oder ist das traurig, weil es auch einen Teil an Respekt vor dem Essen auf dem eigenen Teller vermissen lässt? Da bin ich etwas ratlos.


Soll ich jetzt mal losziehen im Frühjahr und mir ein paar Hühner für den Garten besorgen und die dann einfach abmurksen, wenn sie mir "reif" erscheinen? *zweifel*


Schön wäre es, wenn ihr mir hier eure Erfahrungen und Meinungen mitteilen würdet.

Faul sein.

Dafür habe ich wohl ein besonderes Talent, das ich jetzt mal wieder so richtig ausleben kann. Aber dafür ist die Zeit zwischen den Jahren ja da. Abhängen, ausschlafen, über den Kruscht, der sich in den Ecken ablagert sanftmütig hinwegsehen, nur wenn die nächste leckere Mahlzeit ansteht, überkommt mich der nötig Energieschub für die Zubereitung. Eben gab es für mich ganz faul nur heiße Rindswürste zum Frühstück. Für das Entsorgen des Schmutzgeschirrs in die Spülmaschine ist dann die Mischpoke zuständig.


Weil heute aber mal kein Neuschnee *stöhn* ansteht...




...und die Sonne vom blauen Himmel lacht, werde ich mich gleich mal aus dem Haus begeben. Aber gaaaaaaanz laaaaangsaaaaam...




Uch! Für den blauen Himmel war ich dann wohl doch zuuuu langsam. Wolkenschleier! 




Na ja... so ist es auch hübsch. Immerhin ist Rosty noch schneefrei.


Auch dir weiterhin eine schöne Zeit zwischen den Jahren.

Freitag, 24. Dezember 2010

Die Zeit zwischen den Jahren

Morgen ist es wieder so weit - die magische Zeit zwischen den Jahren beginnt. Egal welchen Glaubens, für viele Menschen ist die Zeit von Ende Dezember bis Angang Januar die Zeit, sind auf die Familie und gute Freunde zu besinnen, Abschied vom alten Jahr zu nehmen, inne zu halten und Atem zu schöpfen und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Urlaubspläne vielleicht?


Nach der deutschen/germanischen Tradition sind das die Raunächte oder Rauchnächte. 


http://th00.deviantart.net/fs7/PRE/i/2005/192/2/0/
Aurora_Borealis___WP_Pack_by_Burning_Liquid.jpg


Das Geheimnis der Raunächte - magischer Blick auf das Neue Jahr


Nach alter Tradition geben die zwölf Nächte zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag und dem Tag der Heiligen Drei Könige einen Ausblick auf das neue Jahr.

Die letzten sechs Nächte des alten Jahres und die ersten sechs Nächte des neuen Jahres waren nach germanisch-keltischer Tradition magisch und ausschlaggebend für das kommende Jahr. Dabei symbolisiert jede dieser Nächte einen Monat des neuen Jahres - so steht die Nacht vom 25. zum 26. Dezember für den kommenden Monat Januar; die Nacht vom 5. zum 6. Januar für den Monat Dezember. Im Volksbrauch gab es für diese Zeit bestimmte Verhaltensregeln. Ernten und Wetter sollten durch angemessenes Verhalten beeinflusst werden. So sollte man beispielsweise während dieser Zeit keine Türen zuschlagen, da dann mit Blitz, Donner und Hagel gerechnet werden musste.
Die Raunächte liegen zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag und dem Dreikönigstag, was einen Hinweis darauf gibt, wie alte Bräuche später in die christliche Tradition integriert und ihre ursprünglichen Spuren verwischt wurden.
Weitere Namen für die mystischen zwölf Tage und Nächte dieser Zeit sind "die Tage zwischen den Jahren", die "Zwölfernächte" und die "Lostage", da sie über das "Los", also das Schicksal in den nächsten zwölf Monaten entscheiden. Träume, die in dieser Zeit auftauchen, sollen sich in den Monaten des kommenden Jahres erfüllen.
suite101, Lara Lamberti


Je nach Region beginnen die Raunächte auch schon mit der Wintersonnwende am  21./22. Dezember der längsten Nacht des Jahres.  

Oft wurde in dieser Zeit auch das Haus ausgeräuchert. Vordergründig um böse Geister auszutreiben, aber gleichzeitig habe die dafür verwendeten Kräuter wie Salbei, Beifuß oder Wacholder starke antiseptische Wirkungen, so dass die damit vertriebenen bösen Geister wohl eher Viren und Bakterien waren. Aber wer weiß? 


Auf jeden Fall tut es unseren Seelen in der dunkelsten Zeit des Jahres gut, Kerzen anzuzünden, Rituale zu pflegen, schön fett und reichlich zu Schmausen und das Zusammensein mit lieben Menschen zu genießen.


Und Wikipedia weiß noch mehr zum Thema Raunacht.


Allen LeserInnen meines Blogs wünsche ich ein frohes Fest und kommt gut rüber ins neue Jahr 2011 - träumt was Schönes!

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Odyssee mit dem Auto


Mittagessen ist ausgefallen, weil die Batterie am Auto auf dem Prüfstand vom TÜV den Geist aufgegeben hat.


So was von peinlich!


Dann war Geduld gefragt. Erst beim ADAC angerufen: das kann 1 1/2 bis 2 Stunden dauern... dann beim nächsten Autohaus. Nach langem, langem Klingeln hatte ich endlich jemanden an der Strippe. Mir wurde zugesagt, dass umgehend ein Techniker rüber kommt.


Wartend klönten wir mit dem TÜV-Meister über das Wetter, die Politik und die Welt. Als uns langsam die Gesprächsthemen auszugehen drohten, verdüsterte sich langsam die Luft in der Prüfhalle. Auch das Atmen wurde immer beschwerlicher und ein brenzliger Geruch machte sich breit. "Fängt Auto jetzt auch noch an zu kokeln?" dachte ich verzweifelt. Aber nein, der Qualm zog aus der nebenliegenden Prüfhalle durch den Türspalt herüber. 


Nachdem erst mal alle Sektionaltore nach oben gefahren wurden, stellte sich heraus, dass eine unsachgemäß gelöschte Zigarettenkippe einen Plastikeimer in Brand gesetzt hatte. Der aschebestäubte, dezent vor sich hin brennende gelbe Fladen wurde dann mit einer Schippe raus auf einen Schneehaufen verfrachtet. Da hatten wir dann wieder ein prima Gesprächsthema: der Geisteszustand von Rauchern im Allgemeinen und Speziellen.


Nach wieder langer Wartezeit, kam jemand mit einer Batterie rüber zum TÜV. Da musste das Einsetzen der  Batterie aber warten, weil der TÜV-Meister den Wagen doch noch zum Laufen gebracht hat und geradeseine Messgeräte in dem Abgasen rumschnüffeln ließ.


Nachdem wir erfolgreich für 80,75 € einen ca. 5 cm² großes Aufkleberchen erstanden hatten, fuhren wir dann rüber zum Autohaus, die uns dort nach vielen telefonischen Konsultationen und verzweifeltem tippen am Computer endlich die Batterie einsetzten. Nach noch viel längerem Tippen und Konsultieren hatten wir auch noch einen mündlichen Kostenvoranschlag für den Austausch von 2 Anschlagdämpfern. Schriftlich war leider nicht möglich, weil der Mitarbeiter gerade seine erste Woche im Autohaus hinter sich gebracht hatte und die Kollegin, die ihn eigentlich einarbeiten sollte, erkrankt war. Der Drucker bestreikte nämlich eingeschnappt den Frischling... Die Rechnung war auch Fehlanzeige.


Mit 2 wunderschönen Kalendern mit Landschaften und Straßen in Landschaften fuhren wir erschöpft nach Hause - nach 4 1/2 Stunden statt nach einer....


Danke Papa, warst eine prima Begleitung.


Ob ich noch mal für meinen Mann einen Wagen zum TÜV fahre? Weiß ich jetzt noch nicht...

Dienstag, 21. Dezember 2010

Heutiges Abendessen: Salbei-Kalbsleber mit saftigen Röstziebeln

Da wir gestern Kalbsleber ergattern konnten, gab es heute ein delikates Abendessen für Drei:


Zuerst wurden 3 große Gemüsezwiebeln in Ringe geschnitten und so lange in Butterschmalz gebraten, bis sie nett braun, aber noch saftig waren. Gewürzt habe ich mit Meersalz, schwarzem Pfeffer aus der Mühle und frisch geriebener Muskatnuss.


Als die Zwiebeln so halb gar waren, habe ich in den Pfannen für die Kalbsleber Butterschmalz warm werden lassen und dann ca. 6-8 Blätter selbst getrockneten Salbei zwischen den Händen zerrieben und ins Fett gestreut. Die gewaschene und trocken getupfte Leberscheiben (2 pro Person) habe ich dann bei milder Hitze so lange gebrutzelt, bis keine rötliche Flüssigkeit mehr austrat und sich eine zarte Bräunung zeigte.


Kurz vor dem Servieren habe ich dann mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle gewürzt.


Meine Eltern haben noch Leipziger Allerlei als Gemüsebeilage bekommen - mir genügten ein paar Löffel heißes Salbei-Butterschmalz als Beilage. Gatte ist ein Leberbanause, der bekam nix davon ab. Getrunken wurde dazu ein trockener Pfälzer Dornfelder. Für mich gab es 2010er Kraneberger Auslese, frisch gezapft.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Heutiges Abendessen: Schwein im Schwein & Co.

Da meine Eltern endlich mal wieder zu Besuch gekommen sind, habe ich heute folgendes als Abendessen gebastelt: 


Schweinefilet-Medaillons in Bacon gewickelt und in Butterschmalz gebraten (gewürzt mit Meersalz, Pfeffer, Knoblauch und Rosmarin)


Geviertelte Champignons mit Zwiebelwürfeln in Butterschmalz gebraten (gewürzt mit Meersalz und Pfeffer)


Prinzessbohnen mit Speckstreifen 


Wintersalat aus Frisée, Radiccio und Feldsalat in einem Dressing aus Himbeeressig, Rapskernöl, Leinöl, Meersalz, Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch, Pfeffer und Salz.


Dazu gab es einen Trockenen Riesling aus Boppard. (Für mich nur ein homöopathisches Probierschlückchen)

Freitag, 17. Dezember 2010

Mit dem Essen spielt man nicht. Eigenlicht...

Aber wenn dann so was bei raus kommt, drücke ich dann doch das ein oder andere Auge zu:


http://www.spackonauten.org/aktuell/archiv/2006_11.html#001717
Das ist echte deutsche Wurstinörs-Kunst. Das macht uns Deutschen so schnell kein Chinese nach!


Hier ist auch zu sehen, wie die Wursterprise entstanden ist:


http://www.spackonauten.org/aktuell/archiv/2008_02.html#001968


Man nehme: Salami, Kabanossi, Polnische und Bifi




Hier das Ganze noch mal in naggisch:




Fein mit Schaschlikspießen zusammenpöppeln...


Und so sieht das das Werk von vorne aus:




Wäre das nicht mal was für eine Mott-Party an Silvester?

Leben in Schneeland

Toll. TOLL! Die tiefe Petra hat uns zwar nur mit mildem Frost und 5 cm Neuschnee bedacht, aber trotzdem...



Bei uns hat der Schulbusfahrer einfach vergessen, die Haltestelle in unserem Kaff anzufahren. Alle anderen Kinder dieser Linie sind pünktlich in der Schule angekommen.


Das habe ich dann erfahren, als meine Tochter eine gute halbe Stunde nach ihrem Aufbruch wieder hier anklingelte. Statt unter die Dusche bin ich dann schnell in die Klamotten von gestern gesprungen.


Nachdem wir gemeinsam mein Auto ausgegraben hatten, bin ich mit einigen Sambaschlenkern vor der Schule angekommen. Rasch habe ich dann meine Tochter zur Schule begleitet. Am Haupteingang hing dann das nette Schild: bitte den hinteren Eingang benutzen. Gut. Einmal durch den Tiefschee um die Grundschule rumstapfen... *ggmmppff*


Vor der Klassentür angekommen begrüßte uns nur Stille und Dunkelheit. Nur ein paar Schulranzen und Winterjacken hatten es sich in der Dunkelheit gemütlich gemacht.


Die Suche in den diversen Aufenthaltsalternativen der Grundschule ergab: Nichts! Keine 4a aufzufinden. Dann halt weiter ins Hauptgebäude zur allwissenden, netten Schulsekretärin. Ohne sie würde die Schule wohl komplett im Chaos versinken. Dort erhielt ich den Tipp, es mal in der Aula zu versuchen. Volltreffer! Die beiden vierten Klassen hatten sich dort versammelt um die Vorstadtkrokodile 2 anzusehen.


Nach ein paar weiteren Sambaschlenker mit meinem treuen Rosti wieder zuhause an. Nun durfte ich dem mittlerweile gut festgetrampelten Schnee von Einfahrt, Aufgang und Gehweg wegkratzen. Da war mir dann schon recht warm. Nach etwas rudimentärer Hausarbeit war es dann schon wieder so weit, dass ich die Kinder nach der 3. Stunde zum traditionellen Ferienstartausflug abholen konnte.


Kinder? Plural? Ah ja, da gibt es ja auch noch einen Sohn, der ebenfalls nicht mit dem 1. Schulbus zur Schule gekommen war. Der hatte sich nämlich - völlig vergessend, dass da noch eine kleine Schwester vergebens auf den Bus wartet - mit seinem Freund verdrückt, der praktischer Weise direkt neben der Bushaltestelle wohnt. Die beiden sind dann mit dem Bus zur 2. Stunde in der Schule eingetrudelt.


Unser traditioneller Ferienstartausflug führt uns immer ins nächstgrößere Städtchen zu einer mittleren Shoppingorgie. Diesmal musste die schrumpfende Garderobe eines shoppingunwilligen Pubertisten ergänzt werden. Warum schrumpfen Jeans und Jacken nach etlichen Durchläufen in Waschmaschine und Trockner einfach so praktisch über Nacht um einige Zentimeter in der Länge?!? Eigentlich sollte es mit der Schrumpferei nach dem ersten Besuch im Wäschetrockner doch gut sein, oder?


Jedenfalls lockte ich den Pubertisten heimtückisch per Handy in den Klamottenladen, wo ein schon ein paar schreiend hässliche Teile bereitgelegt hatte. Ich hatte ihn nämlich auf Shoppingmission in den Aldi geschickt, um diverse überlebensnotwendige Dinge einzukaufen: Parmesan, Ketchup und Duschgel. Nach erfüllter Mission rief er mich an, er stünde vor dem Auto mit dem Einkäufen. Er hatte nämlich spontan vergessen, dass wir uns im Klamottenladen verabredet hatten. Da war wohl wieder dieses streunende schwarze Loch in seinem Gedächtnis unterwegs...


Jedenfalls konnten wir den Laden mit einer großen Tüte Pubertistenklamotten wieder verlassen, nachdem die Unsäglichkeiten wieder auf die Ständer zurückgehängt worden waren. Ein neues Outfit wurde sogar in der Ankleide gleich angelassen.


Nach einem üppigen Wochenendeinkauf bin ich dann gegen 14:00 Uhr endlich dazu gekommen, ein Hühnerbein und 2 Landjäger zu frühstücken.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Schweinereien zum Weihnachtsfest

...habe ich gerade auf Wordpress entdeckt



So sollte doch wirklich eine LCHF-Weihnachtskrippe aussehen, oder? :D



Danke, 0211 - Zerotwoeleven!



Mittwoch, 15. Dezember 2010

Nackte Tatsachen zur Müllvermeidung



Wie vermeidest du unnützen Plastikmüll?

Dienstag, 14. Dezember 2010

Kikilula hat einen Ableger

Heute habe ich ein zweites Blog begonnen, in dem ich Fundstücke aus dem Internet zum Thema Gesundheit & Co. sammeln will.


Du findest es hier: http://kikilula.wordpress.com/

Freitag, 10. Dezember 2010

Heutige Botschaft des Dalai Lama

Auf Facebook postet er regelmäßig seine Botschaften, die ich gerne lese. Dort geht es meist um Menschenliebe und den positiven Effekt, den ein rücksichtsvolles Verhalten gegenüber anderen Menschen auf dich selbst hat.






Die heutige Botschaft ist etwas politischer und auch sein Profilfoto scheint heute etwas anders zu lächeln.

Today, the values of democracy, open society, respect for human rights, and equality are becoming recognized all over the world as universal values. To my mind there is an intimate connection between democratic values, such as transparency, the rule of law and freedom of information, and the fundamental values of human goodness.

Ob er sich damit vielleicht auf die heutige Verleihung des Friedensnobelpreises bezieht?

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Lieblingsblume

Heute hat Schatzepummel ihre Lieblingsblume gepostet. Tolle Fotos!


Da musste ich gleich mal überlegen, was denn meine Lieblingsblume ist. Klar, das sind Rosen. Aber welche genau?


Da gab es dann nur eines: Die Heckenrose! Zauberhaft, natürlich und offen für alle Insekten.





...und viele Heckenrosen duften auch noch wunderbar. Ich nenne sie so, obwohl es eigentlich Wildrosen sind, die ich nicht genauer zuordnen kann. Aber sie bilden in unserer Gegend halt oft richtige Hecken. Die Bilder zeigen wohl Hundsrosen.



Mittwoch, 8. Dezember 2010

YouTube Clip über LCHF auf Englisch: prima erklärt!



Echt super, wie LCHF da erklärt wird!

Montag, 6. Dezember 2010

Sei ein Original

Sei ein Original




Es braucht viel Mut, um authentisch zu sein, um seine eigenen Werte, Hoffnungen und Träume zu leben. Es genügt nicht, deine Wahrheiten auszusprechen. Es geht auch darum, so zu werden, wie es dir immer bestimmt war zu sein und dabei den Träume, die in deinem Herzen wohnen, Ausdruck zu verleihen.


So viele Menschen sind lieber ein Teil der Menge als aus der Menge herauszutreten und ihre eigene Größe zu leben. Zu viele unter uns bleiben am Boden und lassen sich lieber durch die Illusion von Sicherheit verführen, als Risiken einzugehen, um ihren persönlichen Gipfel zu erklimmen. Und so bleibt ihr Leben banal.


Du sollst strahlen. Und du sollst das Beste aus dir machen. Fühle dich wohl in der eigenen Haut. Sei authentisch. Hmmm.


Es gibt nichts Schlimmeres, als vom Anfang bis zum Ende das Lebens zu leben, das andere dir vorschreiben wollen. Lebe deine eigenen Werte!


Genießen deine Leidenschaften. Lebe dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen. Lebe deine Wahrheit aus (und das gewaltige Potenzial, das in dir wohnt).


Es spielt keine Rolle, wenn andere darüber lachen.


Werde du selbst!!!




Der Text stammt von diesem Blog: Commonground


...und wurde von mir so gut ich es kann übersetzt.


Dort wird zwar eher selten gepostet, aber die Texte gefallen mir.

Statt Glühwein: Weihnachtspunsch


Jetzt ist wieder die Zeit der Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern. Dort wird traditionell gerne Glühwein getrunken. Da der aber zu einem beträchtlichen Teil aus Zucker und Alkohol besteht, ist er untauglich für eine konsequente LCHF/Paleo-Ernährung, besonders wenn noch Gewicht abgeworfen werden soll.


Hier ist meine Alternative:


Glüh-Punsch


1 Liter kochendes Wasser
8 Beutel Teekanne FixFrutta
3 Tropfen Bio-Orangen-Öl süß


Stevia nach Geschmack






Glühweingewürz aus:


3 Gewürznelken
1/2 TL Kardamom-Körner
5-7 Pimentkörner
1 Sternanis-Blüte
(etwas Zimtstange, falls Zimt vertragen wird)


grob mörsern und in einen Teefilterbeutel geben.


Oder fertiges Glühweingewürz aus der Apotheke




Alle Zutaten in einen Topf geben, aufkochen, Deckel auflegen und ca. 5 - 10 Minuten  auf niedrigster Stufe ziehen lassen,  Beutel entfernen und Punsch in einer Thermoskanne warmhalten.




Mutige geben einen Schuss Wodka in die Tasse. 

Freitag, 3. Dezember 2010

Statt Fernsehen: Kichern bei Youtube


Maru gucke ich mir einfach zuuuu gerne an... Und weil ich dann so penetrant am Kichern bin, kommt meist auch mein Mann gucken, was ich denn so rumkichere...

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Heutiges Abendessen: Muschelsuppe

Bei Einkaufen habe ich heute in der Fischtheke frische Miesmuscheln entdeckt und 1 kg davon mit einem Bund Suppengrün heimgeschleppt.


Zutaten:


Pro Person ca. 1 kg frische Miesmuscheln (oder 500 g für eine Vorspeise)
Wasser
Suppengrün
Zitrone
Butterschmalz
Zwiebel
Knoblauch
Gemüsebrühe oder Meersalz
Pfeffer
Muskat
Lorbeerblätter
Butter




Die Miesmuscheln in reichlich kaltem Wasser waschen und dabei die beschädigten oder offenen Muscheln aussortieren und an den Schalenrändern die Fäden abzupfen.




In einem großen Topf das Butterschmalz erhitzen und die gehackte Zwiebel, den Knoblauch und das fein geschnittene Suppengrün anschwitzen. Mit 1 Liter heißem Wasser ablöschen und Gemüsebrühe (oder Meersalz), Pfeffer und 3 Lorbeerblätter zugeben. Aufkochen und ca. 15 - 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber nicht matschig ist. Für eine leichte Ansäuerung einen ordentlichen Schuss Zitronensaft zugeben, der auch durch trockenen Weißwein ersetzt werden kann.




In den leicht kochenden Sud nun die gewaschenen Muscheln geben, Deckel auflegen und ca. 5 Minuten kräftig durchkochen lassen, bis sich alle Muscheln weit geöffnet haben und das Muschelfleisch schön leuchtend orange geworden ist. 


Nun noch Muskatnuss darüber reiben und mit einem Stich Butter oder einem Becher Sahne verfeinern und servieren.




In einem tiefen Teller oder einer Schüssel anrichten. Für die leergegessenen Schalen einen Teller bereitstellen. Eine leere Muschel kann beim Essen als Zange zum Aufpicken des Muschelfleischs dienen und eine Muschelhälfte als Löffel. Bei festlichen Anlässen die Fingerschale mit warmem Wasser und Zitronenscheiben und die Stoffserviette nicht vergessen.




Übrig gebliebener Sud mit dem Gemüse kann am nächsten Tag als Grundlage für eine feine Fischsuppe dienen. Dafür einfach in der heißen Brühe gewürfeltes Fischfilet gar ziehen lassen, nach Geschmack  mit Safranfäden und Eigelb verfeinern.

Ungeliebte Hausarbeiten Platz 1: Gefrierschrank abtauen

Ich gebe es zu: Abtauen ist bei mir eine extrem ungeliebte Aufgabe im Haushalt. Da stelle ich mich lieber 5 Stunden vors Bügelbrett oder putze das Bad...

Aber heute ist es mal wieder so weit: Dauerfrost unter -8° C. Das Außenthermometer zeigt aktuell immer noch -9,2° C an. Das ist meine magische "Du musst jetzt mal den Gefrierschrank abtauen"-Marke. Und zwar deshalb, weil der Gefrierschrank nie so leer ist, dass ich das Gefriergut noch irgendwie in die Truhe mit reinpacken könnte. Jetzt stehen die vollen Schubladen also draußen, während im Gefrierschrank lauter Schüsseln mit heißem Wasser der Vergletscherung entgegenwirken. Das kann dauern...


Ich habe meinem inneren Schweinehund also mal einen wirksamen Tritt verpasst. Hab ich nun Lob verdient? *hechel*


Und du? Machst du das regelmäßig?

Montag, 29. November 2010

Es schneit!

...Seit Sonntag kontinuierlich ganz sachte vor sich hin. Heute haben wir schon 2x geräumt, aber davon ist nix mehr zu erkennen:



So richtig idyllisch liegt der Vorgarten vor meinem Fenster unter der dünnen weißen Decke.

Ob sich das hält, bleibt abzuwarten, kalt genug soll es ja werden. Oder bekommen wir gar wieder solche Schneemassen wie im Januar? Mittwoch soll bei -9° C die nächste Schneefront hier vorbei kommen.


Die Kinder würde es ja bestimmt wieder freuen...

Blaue Emma oder Oma's Bratpfanne: traditionelle Emaillepfannen braten besser

Meine beschissenen  beschichteten Alu-Pfannen sind jetzt komplett dem Schrotthänder übergeben worden. Ich hasse sie, denn egal wie teuer ich sie gekauft hatte, durch den Dauereinsatz auf dem Herd haben sie alle meist kein Jahr durchgehalten, ohne dass die Beschichtung anfing sich abzulösen. Aber eine hatte ich ja immer noch im Küchenschrank geduldet, weil die Omelettes in der Eisenpfanne oder den Emaillepfannen (von Silit) immer zu anhänglich waren. Das habe ich einfach nicht in den Griff bekommen. 


Schon seit Jahren habe ich ja Emaillepfannen zum braten von Steaks oder für Schmorgerichte. Die vereinen die Vorteile der guten Wärmeleitung und das hohe Gewicht mit den Eisenpfannen. Sie vertragen auch mal Feuchtigkeit und Säuren  klaglos und lassen sich wegen die Emailleschicht besser gründlich reinigen. Das ist mir besonders wichtig, wenn hintereinander Gerichte mit grundverschiedenen Aromen zu bereitet werden. Die Patina der Eisenpfanne bewahrt halt auch das Aroma der Gerichte. Wird immer nur Fleisch angebraten, ist das OK, aber zartes Rührei mit Curryaroma ist *würg*.


Im Oktober ist hier einen kleine kobaldblaue Emaille-Pfanne von der österreichischen Firma Riess in meinen Küchenschrank eingezogen. Mit 18 cm genau die richtige Größe für ein Rührei oder ein kleines Steak.




Und oh Wunder! Da hängt nix an! Sie wird schnell heiß, verteilt die Wärme sehr gleichmäßig und brutzelt einfach leckere Gerichte.


Deshalb habe ich mich entschlossen, auch noch 2 größere Schwestern ins Haus zu holen. Und bin jetzt ganz happy, denn die beiden produzieren wunderbare Omelettes ohne anzuhängen. Dabei kommen sie im Gegensatz zu den Alu-Versagern mit der Herdstufe 4 von 9 statt 6 von 9 aus - sparen also auch noch Energie.


Gekauft habe ich sie wieder beim Shopping-Karl, wo sie einfach konkurrenzlos günstig zu haben sind, auch wenn die Lieferung schon mal ein paar Tage länger dauert, als bei anderen Online-Shops. Aber wo bekommst du schon eine so alltagstaugliche, gesunde und bratfreudige Pfanne für  22,69 € plus Porto?


Für mich sind das die idealen Pfannen. Steaks werden außen schön kross und bleiben innen saftig und rosig. Geschnetzteltes wird lecker (der Rand ist hoch genug) und zartes Rührei und saftiges Omelette löst sich problemlos vom Pfannenboden.

Sonntag, 28. November 2010

Ausgequetschte Zitronen

In meiner Blogstatistik ist der Post über die 22 Anwendung für ausgequetschte Zitronen mit 82 Hits der Beliebteste.


Da dort aber nur ein Foto einer intakten Zitrone zu finden ist, gibt es heute mal ein Foto von 2 ausgequetschten Bio-Zitronenhälften auf meiner Glaszitronenpresse: 1x von der offenen Seite und einmal von außen zu sehen.




Und? Neugier nun befriedigt?


Ich habe den Zitronensaft, den ich dort rausgequetscht hatte, zur einen Hälfte für mein Bio-Zitronenhähnchen aus dem Römertopf verwendet, die andere Hälfte des Safts landete in einem Salatdressing für meinen Frisee-Radiccio-Feldsalat.

Mondkalender für den Dezember


Mondkalender 1. bis 31. Dezember 2010




1./2. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Waage
Zeit zum Fenster putzen, für Malerarbeiten, schlechter Tag zum Blumen gießen


3./4. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Skorpion
Zeit zum Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen, für Schönheitspflege


5. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Schütze
Zeit zum Einkochen, Einkaufen, für Schönheitspflege, Baumpflege


5. Dezember, 18:39 Uhr: Neumond


6. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Schütze
Zeit zum Einkochen, Einkaufen, schlechter Tag zum Jäten und Unkraut zupfen, Heimwerken, für Malerarbeiten


7. bis 9. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Steinbock
Zeit für Schönheitspflege


10./11. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Wassermann
Zeit für Schönheitspflege, schlechter Tag zum Blumen gießen, Umtopfen


12. bis 14. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Fische
Zeit zum Blumen gießen, schlechter Tag zum Haare schneiden, Einkochen, Einkaufen, Umtopfen, für Baumpflege


15./16. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Widder
Zeit zum Einkochen, Einkaufen, für Schönheitspflege, schlechter Tag zum Fenster putzen, für Malerarbeiten


17. bis 19. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Stier
Zeit für Schönheitspflege, schlechter Tag zum Fenster putzen, für Malerarbeiten


20./21. Dezember: Zunehmender Mond im Zeichen Zwillinge
Zeit für Schönheitspflege, schlechter Tag zum Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen, für Malerarbeiten


21. Dezember, 09:09 Uhr: Vollmond


21. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Zwillinge
Zeit für Schönheitspflege, schlechter Tag zum Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen, für Malerarbeiten


22./23. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Krebs
Zeit zum Jäten und Unkraut zupfen, Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen, schlechter Tag zum Haare schneiden, Einkochen, Einkaufen, für Baumpflege


24./25. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Löwe
Zeit zum Haare schneiden, Einkochen, Einkaufen, für Baumpflege


26./27. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Jungfrau
Zeit zum Haare schneiden, Jäten und Unkraut zupfen, Umtopfen, für Malerarbeiten, schlechter Tag zum Einkochen, Einkaufen


28./29. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Waage
Zeit zum Wäsche waschen, Fenster putzen, für Malerarbeiten, schlechter Tag zum Blumen gießen


30./31. Dezember: Abnehmender Mond im Zeichen Skorpion
Zeit zum Wäsche waschen, Blumen gießen, Fenster putzen, für Schönheitspflege

Fette Bücher

So, "Mehr Fett!" habe ich weggelesen. Hätte ich aber nicht müssen, da in dem Buch mehr oder weniger die aktuelle englischsprachige Literatur kompakt zusammengefasst und hinten dann mit Logi verknüpft wird. Da finden sich z.B. auch Tagesrationen als Fotos und Tabellen, bei der die Autoren Essen nach DGE mit Essen nach LOGI vergleichen. Wirklich fett finde ich dabei die LOGI-Alternativen nicht... Kein Vergleich mit leckerem  LCHF-Essen! 


Es ist also mehr eine nette Einführung für Deutschleser, die sich in das Thema einschnuppern wollen. Vielleicht ein guter Geschenktipp für die neugierige Verwandschaft, die sich fragt, warum du dich mit den vielen Fett umbringen willst. Mein Exemplar wird wohl auch weiter verschenkt.


Der Kracher ist dagegen dieses (mal wieder englischsprachige) druckfrische Buch ""The Obesity Epidemic" von ZOE HARCOMBE.




Mehr Infos findest du auch hier: http://www.theobesityepidemic.org/


Die Autorin ist eine erfahren Forscherin, die sich mit dem Phänomen des Übergewichts beschäftigt. 


Sie schreibt sich ihre Empörung über die grundfalschen Ernährungsempfehlungen diverser staatlicher oder pseudostatlicher Stellen (feinste Lobbyarbeit) von der Seele, die erst dazu geführt haben, dass mittlerweile ein Großteil der westlichen Bevölkerungen einfach nur fett, fett, fett ist.


Ganz klasse finde ich ihre Erklärungen, wie die einzelnen Makronährstoffe im Körper aufgenommen, verarbeitet und in Energie umgewandelt werden und welche Effekte und Reaktionen die Aufnahme bestimmter Nährstoffe im Körper hat.


Harcombe belegt alle ihre Angaben akribisch mit Quellenangaben und erläutert kompliziertere Zusammenhänge mit informativen Fußnoten.


Ganz durch bin ich noch nicht, aber sehr gefesselt. Bislang das beste Buch zum Thema Fett/Ernährung/Gesundheit, das ich seit Gary Taubes "Good Calories, Bad Calories" in der Hand hatte. Die 20 Pfund waren gut investiert.