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Dienstag, 1. Januar 2013

Tellerbilder - auf ein fettiges Neues Jahr 2013

Hallo liebe Stammleser und Zufallsleser,

auch wenn hier mehr Spinnen und Fledermäuse durch die Höhle huschen als neue Beiträge von mir - mein Leben mit Paleo geht mehr oder weniger unverändert fettig weiter.

Als "Beweis" stelle ich euch mal ein paar leckere Tellerbilder aus der letzten Zeit ein.


Und überhaupt:
Ich wünsche euch allen ein prima fettig-fröhliches Neues Jahr 2013!







Lammkeule aus dem Ofen mit grünen Butter-Bohnen
und Zwiebel-Brantensauce

Eismeergarnelen auf Fenchel-Apfel-Salat
mit selbst gerührter Cocktailsauce



Knusprige Entenbrust mit Pastinakenpüree


Antipastiplatte für meinen Schatz



Rumpsteak mit Butter und
Feldsalat mit geraspelter Pastinake und Majodressing



Fischfilet mit Juliennegemüse und Butterkaffee 



 Rindfleischeintopf mit Gemüse



 Geschmorte Beinscheibe aus dem Schnellkochtopf


Entenbruststreifen mit Fenchel-Zwiebel-Gemüse


Und für die Familie hatte ich diesen glutenfreien Kuchen kreiert:

Quark-Mandarinen-Kuchen mit Mandelboden

http://paleowiki.de/index.php/Quark-Mandarinen-Kuchen_mit_Mandelboden

und den:
Apfelkuchen mit Kastanienmehl


http://paleowiki.de/index.php/Apfelkuchen_mit_Kastanienmehl



Und was hast du so vor in diesem taufrischen Jahr?

Dienstag, 26. Juli 2011

Huch! Schon 250 Posts!

Ganz heimlich - einer nach dem anderen - sind sie hier in meinem Blog aufgeblüht...


Sternmiere
Und das in nur gut einem Jahr! Das hätte ich damals, als ich im Urlaub einfach mal ausprobieren wollte, wie das so ist mit dem Bloggen nicht gedacht. Außerdem habe ich den Spaß- und Suchtfaktor heftig unterschätzt.


Immerhin kann mir DAS garantiert nicht passieren:



...so viel wie ich hier schreibe.


Und du so? Macht das Lesen hier noch Spaß? Vermisst du etwas? 

Mittwoch, 1. Juni 2011

Für meine LeserInnen: India Ari - Private Party

Magst du dich so wie du bist? Egal ob du diese Frage mit ja oder nein beantwortest...






Songtext:
I’m having a private party
Ain’t no body here but me, my angels, and my guitar, singin’ baby look how far we’ve come here
I’m havin’ a private party
Learning how to love me
Celebrating the woman I’ve become, yeah

I tried to call my mother, but
She didn’t get where I was going
I called my boyfriend and he said
Call me back a little later baby
I hung up the phone, I felt so alone
Started to feel a little pity
That’s when I realized that I
Gotta find the joy inside of me

[Chorus]

I’m gonna take off all my clothes
Look at myself in the mirror
We’re gonna have a conversation
We’re gonna heal the disconnection
I don’t remember when it started
But this is where it’s gonna end
My body is beautiful and sacred
And I’m gonna celebrate it

[Chorus]

All my life (all my life)
I’ve been looking for (I’ve been looking for)
Somebody else (else)
To make me whole (ooo)
But I had to learn the hard way (ooo)
True love began with me (ooo)
This is not ego or vanity (ooo)
I’m just celebrating me

[Chorus]

Sometimes I’m alone but never lonely
That’s what I’ve come to realize
I’ve learned to love the quiet moments
The Sunday mornings of life
Where I can reach deep down inside
Or out into the universe
I can laugh until I cry
Or I can cry away the hurt

[Chorus]

Happy birthday to me
Happy birthday to me
Happy birthday
Happy birthday to me
Happy birthday to me
Happy birthday





Ich feiere eine private Party

Niemand hier außer mir, mein Engel, meine Gitarre, ich singe, Baby, ich will sehen, wie weit wir hier gekommen sind.
Ich feiere eine private Party
Lernen, wie ich mich liebe
So will ich die Frau feiern, die ich geworden bin, yeah

Ich versuchte, meine Mutter anzurufen, aber
Sie verstand nicht, was ich meinte
Ich rief meinen Freund und er sagte,
Ruf‘ mich ein wenig später zurück, Liebes
Ich legte den Hörer auf, ich fühlte mich so allein
Fing an, mich selbst zu bemitleiden
Da ich merkte, dass ich
Selbst die Freude in mir finden muss

Ich werde alle meine Kleider ausziehen
Schaue mich an im Spiegel
Wir werden ein Gespräch führen
Wir werden versuchen, die Trennung zu heilen
Ich erinnere mich nicht, wann es anfing
Aber jetzt ist Schluss damit
Mein Körper ist schön und heilig
Und ich werde ihn feiern

Mein ganzes Leben lang (mein ganzes Leben)
Ich habe ich nach jemandem gesucht
Der mit hilft
Ganz zu sein
Aber ich musste auf die harte Tour (OOo) lernen
Wahre Liebe finde ich nur in mir (OOo)
Dies ist nicht Ego oder Eitelkeit (OOo)
Ich will mich einfach nur feiern

Manchmal bin ich allein, aber nie einsam
Das habe ich nun verstanden
Ich habe gelernt, die ruhigen Momente zu lieben
Den Sonntagmorgen des Lebens
An dem ich in mein tiefstes Inneres reichen kann
Oder in das Universum
Ich kann lachen, bis ich weine
Oder ich kann weinen weg des Schmerzes

Alles Gute zum Geburtstag für mich
Alles Gute zum Geburtstag für mich
Alles Gute zum Geburtstag
Alles Gute zum Geburtstag für mich
Alles Gute zum Geburtstag für mich
Alles Gute zum Geburtstag



Hast du dich auch schon mal so gefeiert? 

Donnerstag, 12. Mai 2011

Ach, das hat er mal wieder schön gesagt, der Dalai Lama!



Some people automatically associate morality and altruism with a religious vision of the world. But I believe it is a mistake to think that morality is an attribute only of religion. We can imagine two types of spirituality: one tied to religion, while the other arises spontaneously in the human heart as an expression of love for our neighbors and a desire to do them good.

Meine Übersetzung:

Manche Menschen verbinden Moral und Selbstlosigkeit automatisch mit einer religiösen Sicht der Welt. Aber ich glaube, dass es ein Fehler ist, von Moral nur als Attribut der Religion zu denken. Wir können uns statt dessen vorstellen, dass es zwei Arten von Spiritualität gibt: eine, die an Religion gebunden ist, während die andere Art spontan im menschlichen Herzen als Ausdruck der Liebe zu unseren Nächsten entsteht und aus den Wunsch, ihnen Gutes tun.

Und du so?

Montag, 6. Dezember 2010

Sei ein Original

Sei ein Original




Es braucht viel Mut, um authentisch zu sein, um seine eigenen Werte, Hoffnungen und Träume zu leben. Es genügt nicht, deine Wahrheiten auszusprechen. Es geht auch darum, so zu werden, wie es dir immer bestimmt war zu sein und dabei den Träume, die in deinem Herzen wohnen, Ausdruck zu verleihen.


So viele Menschen sind lieber ein Teil der Menge als aus der Menge herauszutreten und ihre eigene Größe zu leben. Zu viele unter uns bleiben am Boden und lassen sich lieber durch die Illusion von Sicherheit verführen, als Risiken einzugehen, um ihren persönlichen Gipfel zu erklimmen. Und so bleibt ihr Leben banal.


Du sollst strahlen. Und du sollst das Beste aus dir machen. Fühle dich wohl in der eigenen Haut. Sei authentisch. Hmmm.


Es gibt nichts Schlimmeres, als vom Anfang bis zum Ende das Lebens zu leben, das andere dir vorschreiben wollen. Lebe deine eigenen Werte!


Genießen deine Leidenschaften. Lebe dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen. Lebe deine Wahrheit aus (und das gewaltige Potenzial, das in dir wohnt).


Es spielt keine Rolle, wenn andere darüber lachen.


Werde du selbst!!!




Der Text stammt von diesem Blog: Commonground


...und wurde von mir so gut ich es kann übersetzt.


Dort wird zwar eher selten gepostet, aber die Texte gefallen mir.

Montag, 25. Oktober 2010

Über das Schenken


Vor einer ganzen Weile habe ich irgendwo mal darüber gelesen, dass Schenken keine einseitige oder zweiseitige Angelegenheit sein muss, sondern dass Schenken in Kreisläufen wunderbar funktioniert und viel glücklicher macht.


Oft ist es ja eine ziemlich krampfige Angelegenheit, wenn zu bestimmten Terminen von dir eine Schenkaktion erwartet wird: Geburtstage, Weihnachten & Co. Schenken müssen ist eine Belastung, die oft so gar keinen Spaß macht und meist nur ein schales Gefühl hinterlässt. Das hast du bestimmt auch schon so erlebt. Schon die Auswahl frisst dir deine Energie und deine Freude auf. *grusel* Auf der anderen Seite fällt es oft auch schwer, solche Zwangsgeschenke anzunehmen oder sich ehrlich darüber zu freuen.


Es geht aber auch anders. Spontanes Schenken ohne Grund oder Anlass an Personen, die du nicht mal kennen musst, gibt dir einen richtigen Schub an Freude und Energie, statt sie dir zu rauben. Was du einfach aus der Situation heraus gibst, kommt irgendwann, wenn du gar nicht damit rechnest, aus einer völlig unverhofften Richtung zu dir zurück und gibt dir wiederum einen Schub an Freude und Energie und außerdem eine schönes Geschenk. 


Geschenk muss nun nicht immer wertvoll oder überhaupt materiell sein, Hauptsache es wird gern gegeben und mit Freude angenommen. Denn auch das ist eine Kunst, die viele verlernt haben: unverhoffte Geschenke (oder Gelegenheiten) anzunehmen, ohne innerlich zu verkrampfen oder sich in einer Gedankenrotation über Leistung und Gegenleistung zu verlieren.


Bei diesem Geschenk kann es ich z.B. um etwas Selbst gemachtes, Gartenüberschüsse, verwachsene Kinderkleidung oder andere Dinge handeln oder es ist einfach ein spontanes Lächeln, Zeit für einen Mitmenschen oder generelle Emphathie. Oder vielleicht auch so etwas wie Sudda Suddas Blog, der viele Menschen berührt oder bewegt.


Ich nenne das die karmische Gerechtigkeit (obwohl ich mit Karma sonst wenig im Sinn habe). Es ist ein Kreislauf der Freude und der Energie. Je mehr Menschen sich in diesem Kreis einbringen, um so mehr Energie zirkuliert. 


http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Julia_set_(highres_01).jpg
Für mich fühlt sich das fraktal an - nicht linear und für meinen schlichten Geist kaum nachvollziehbar. Die Wege der Geschenk-Energie-Linien sind genau so verschlungen wie die Linien in einem Fraktal. Sie sind einfach so hinzunehmen wie sie sind. Und sind einfach schön.


Also: versuche es doch einfach auch mal. Gib, freue dich und dann vergiss es. Lass dich überraschen, wann, wo und wie du beschenkt wirst. Rechne mit Freude, aber bleibe unverkrampft. So erreichst du eine höhere Ebene der Energie und Zufriedenheit in deinem Leben.

Mittwoch, 8. September 2010

Auf Facebook lese ich regelmäßig die Mitteilungen des

Dalai Lama "My true religion, my simple faith is in love and compassion. There is no need for complicated philosophy, doctrine, or dogma. Our own heart, our own mind, is the temple. The doctrine is compassion. Love for others and respect for their rights and dignity, no matter who or what they are - these are ultimately all we need."


Meine wahre Religion, mein Glaube besteht einfach aus Liebe und Mitgefühl. Es besteht keine Notwendigkeit für komplizierte Philosophie, Lehre oder Dogma. Unser eigenes Herz, unser eigener Geist, ist der Tempel. Die Lehre ist Mitgefühl. Die Liebe zu anderen und die Achtung ihrer Rechte und der Würde, egal wer oder was sie sind - das sind letztlich alles was wir brauchen.


Warum können solche einfachen und bewegenden Worte nicht auch mal z.B. vom Katholischen Papst aus Rom kommen? Dort ist alles nur Dogma, Lehre, Philosophie... Die Verlautbarungen aus Rom (wenn ich sie denn zufällig mal mitbekomme) verströmen für mich nur Kälte.


Ich bin keine Buddhistin, aber die Äußerungen des Dalai Lama berühren mich.