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Dienstag, 5. Juli 2011

Grabowski ist da!

Gestern, als ich mir eine Hand voll reifer Johannisbeeren als Nachtisch holen wollte, fielen mir diese beiden Hügelchen ins Auge:




Wie der wohl hier hier gefunden hat? Bei keinem unserer direkten Nachbarn hat sich je ein Hügel gezeigt. Die nächste Maulwurfsiedlung ist mindestens 200 m die Straße runter - eine großzügige Grünfläche rund um ein Gemeinschaftshaus.


Was hat ihn (oder sie?) wohl bewogen, hier seine Grabungen vorzunehmen? Die Tatsache, dass wir auf Gifte und Chemiedünger verzichten? Dass hier noch gemütliches Chaos gepflegt wird? Dass sich allerlei Insekten und Krabbeltiere hier tummeln? Keine Ahnung...


Ach ja: wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr ja auch mal eine Blick auf unseren sommerlichen Chaosgarten werfen.


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Mein Kräuter- und Walderdbeeren-Geviert. Das hatte ich hier schon mal gezeigt. Die reifen Walderdbeeren werden natürlich auch regelmäßig abgenascht. Hier verstecken sich u.a. Petersilie, Rosmarin, Pfefferminze, Oregano, Salbei, Lavendel, Bohnenkraut, Boretsch, Johanniskraut, Bärlauch, Schnittlauch, Liebstöckel und Pfefferminze, Katzenminze und Melisse.




Hier hat u.a. die wilde Malve ein sonniges Plätzchen gefunden. Sie verträgt sich gut mit dem üppigen Salbei, Bohnenkraut und Thymian. Die Kräuter stehen übrigens nicht bloß zur Zierde dort rum, nein, die Kommen auch regelmäßig in Kochtopf und Teekanne.


Malva sylvestris var. mauritiana (?)




Außerdem habe ich auch noch diese hübsche Malve, die Blüten geben einen leckeren Tee und sind bei den Insekten auch sehr beliebt.






Im Johanniskraut ahlen sich gerne die Hummeln mit lautem Sumselgebrumsel.






Von einem Gemüseexperiment mit dürftigem Ausgang (die harten, dünnen Dinger schmeckten einfach nicht) sind ein paar Möhren im Boden verblieben und dürfen in diesem Jahr auch als Insektenfutter dienen.




Hinter unserer Grundstücksgrenze stehen mehrere hohe und alte Nadelbäume, die allerlei gefiederten Gartenbesuchern Rast- und Versteckmöglichkeiten bieten - manche brüten sogar dort. 








Auch die Königskerze ist allgemein beliebt.






Der beste Gatte von allen ist jedoch eher ein Rosenfreund. Zur zeit blüht die Kletterrose Nostalgie sehr romnatisch am Gartenhaus.









Mittwoch, 12. Januar 2011

Lecker Lecker Rosen-Pü!

Gerade gab es Abendessen:

Schmalzgedünstetes Kasseler Kotelett mit Rosenkohlpüree.

Eigentlich sollte es ganz gewöhnlichen Rosenkohl mit Butter geben, aber als ich ihn abgegossen habe, war er doch etwas weicher, als ich ihn für gewöhnlich esse. Als ich dann die Butterstückchen mit den Köhlchen verrühren wollte, kam mir die Idee, aus dem trauigen halb zerfallenden Gemüse ein Rosenkohlpüree zu machn. Einfach etwas Muskat darüber gerieben, nachgesalzen und mit dem Zauberstab ein mal gründlich durchgezaubert. Fertig!



Über das ganze Gericht kam dann noch das warme Schmalz aus der Pfanne.

LÄÄÄKKKKAAAA!!! (wie Sudda Sudda wohl anmerken würde)






Sonntag, 10. Oktober 2010

Rosenherbst - Herbstrosen und kein Ende...

Heute ist noch mal ein zauberhafter Herbsttag - einer von diesen Tagen, die wir im "Sommer" so oft vermisst haben.


Nach einem schönen Spaziergang im Park habe ich bei der Heimkehr wieder unsere Rosen bewundert (und beschnuppert), die blühen, als ginge dieser Herbst nie zu Ende.


David Austin

Graham Thomas

Graham Thomas

Graham Thomas

Graham Thomas
Sind sie nicht bezaubernd?