Mittwoch, 24. November 2010

Thementag: Traumhaus


Von Gretelies kam diesmal die Idee, Bilder vom Traumhaus einzustellen, das nicht das eigene Haus ist.




Bei mir ist das kein konkretes, bestimmtes Haus, sondern generell ein Haus am Meer. Direkt am Meer.




Gesehen habe ich solche Häuser z.B. hier in Heiligenhafen und war sofort begeistert von der Idee, direkt am Meer zu wohnen oder zumindest einen Urlaub dort zu verbringen.




Ich könnte mich gar nicht sofort entscheiden, welches ich am liebsten bewohnen würde... jedes ist reizvoll in so einer traumhaften Lage.




Einfach so auf's Meer rausgucken... das Rauschen, Plätschern, den Wind hören...




Mehr Traumhäuser findest du hier:

Sonntag, 21. November 2010

Speckfinger


So ein gemütlicher Sonntagvormittag bietet sich ideal zum Brunchen an.

Mein suchender Blick in den Kühlschrank fiel auf Bio-Putenschnitzel und reichlich Bacon – leider nicht bio – gibt’s hier nicht. Hmmm… die Kombination dieser beiden Zutaten sorgt dafür, dass der unterirdisch niedrige Fettgehalt des Putenfleischs wenigsten geringfügig angehoben wird. Und lecker zart und saftig bleibt das Putenfleisch beim Braten so auch.


Um möglichst viel Bacon mit dem Putenfleisch in Kontakt zu bringen, habe ich das 200-g-Schnitzel in fingerdicke Streifen geschnitten. Da kam mir auch schon die Idee für den Namen des Gerichts… Sie sehen ja wirklich ein wenig wie bleiche Finger aus, wenn sie so auf dem Brettchen rumliegen.


Gewürzt habe ich mit wenig grobem Meersalz, Pfeffer, einem Hauch Knoblauch (alles frisch aus der Mühle) und etwas frisch gerebbeltem getrocknetem Salbei. Dann habe ich die Finger auf dem Brettchen hin und her gewälzt, damit sie rundrum gewürzt sind.


Nächster Schritt: einwickeln. Dafür genügt 1 Packung Bacon mit 100 g.
Dann ab in die mittelheiße Emaille-Pfanne mit ordentlich Butterschmalz. Auf dem Grill würden sich die Speckfinger bestimmt auch gut machen, dann aber mit Kräuterbutter. Größere Mengen lassen sich auf dem Backblech im Ofen bräunen – so als Fingerfood *kicher* für eine Party.


In der Pfanne die Finger vorsichtig wenden, damit sie rundrum appetitlich braun werden, ohne anzubrennen. Sind sie rundrum angebraten und der Bacon leicht braun, ist das Putenfleisch auch schon gar – garantiert, das funktioniert nämlich auch mit Scheiben von der Schweinelende.


Auf dem Teller anrichten und mit dem Bratfett übergießen. Das wird nämlich bei LCHF immer mitgelöffelt, damit der Skaldeman stimmt.


Mittwoch, 17. November 2010

Themenbild - Schilder deiner Stadt

Für Heute ist Hannapurzel wieder ein schönes Foto-Thema eingefallen: *Schilder deiner Stadt*

Da ist mir spontan dieser Schildbürgerstreich vor unserem kleinen Ortsteilpark eingefallen:


Immer wenn ich zu erfassen versuche, was diese Zusammenstellung an Schildern wohl zu bedeuten hat, wird mir leicht schwindelig. Deshalb ignorieren wir die Schilder auch nach kräften, wenn wir diesen Parkplatz überqueren wollen, um zum Park zu kommen.

Mein zweiter Gedanke galt diesem Foto:


Das Foto ist vom Januar und ein weiteres Beispiel dafür, mit welchem Enthusiasmus hier Schilder aufgestellt werden. Dass sich keine ausgewachsenen Elefanten auf einer so angejahrten Bank niederlassen sollten, kann ich ja noch verstehen, aber das Halteverbotsschild finde ich jetzt doch sehr kontraproduktiv. Soooo gebrechlich ist dieses Teil nun doch wieder nicht - bei schönerem Wetter trägt sie locker noch 4 - 5 Personen.


Mehr Bilder findest du bei Mr. Linky

Montag, 15. November 2010

Mehr Fett! Es ist endlich daaaaaaaaa!

Pünktlich zum heutigen Spätstück brachte mein weltbester Postzusteller das neue Buch von Ulrike Gonder und Dr. Nicolai Worm.


Kaum war das Kikifrühstück auf dem Tisch, habe ich die Packung aufgepfriemelt und das neue Buch aufgeschlagen.



Klappentext

Liebeserklärung an einen zu Unrecht verunglimpften Nährstoff Kein Nährstoff wurde in den letzten Jahrzehnten so sehr diskriminiert wie das Fett: Es ist kalorienreich und wird daher für schwellende Bäuche und steigende Krebsraten verantwortlich gemacht. Sogar das Alzheimerrisiko soll mit der Fettzufuhr steigen, und längst bekommen auch unsere vierbeinigen Lieblinge fettarmes Diätfutter, wenn sie zu speckig geworden sind. Tierzüchter basteln bereits an der Kuh, die Magermilch gibt, wohl damit wir erst gar nicht in Versuchung kommen, unser Dessert mit einem Sahnetupfer zu krönen. Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen, und die Prognosen zur Entwicklung der Altersdemenzen geben keinen Anlass zur Freude. Höchste Zeit, die üblichen Ernährungshypothesen zur Entstehung dieser Krankheiten kritisch zu hinterfragen. So viel sei verraten: Es bleibt kaum etwas von ihnen übrig. Wer wissenschaftliche Daten unvoreingenommen liest und auswertet, kommt zu dem Schluss, dass die Fette schon viel zu lange zu Unrecht auf dem Index der Ernährungswissenschaft standen - auch die tierischen. Und: Mehr Fett bekommt dem Körper besser als Stärke und Zucker. Mehr Fett! verrät Ihnen, wofür wir Fette brauchen, welche Aufgaben sie im Körper haben, wie sie uns dabei helfen, in Form und gesund zu bleiben. Und weil es das Fett ist, das im Essen Geschmack und Aromen vermittelt, können Sie sich auf kulinarisch bessere Zeiten freuen.

Biografie (Gonder, Ulrike):

Ulrike Gonder, geboren 1961, Ernährungswissenschaftlerin, Mitarbeiterin verschiedener Institutionen auf dem Gebiet Gesundheit, Ernährung, Marketing.

Biografie (Worm, Nicolai):

Dr. oec. troph. Nicolai Worm, Jahrgang 1951, ist ein im gesamten deutschen Sprachraum bekannter Ernährungswissenschaftler und Begründer der LOGI-Methode. Nach seinem Studium der Oecotrophologie in München und seiner Promotion an der Universität in Gießen lag sein Forschungsschwerpunkt im Bereich Ernährung und Herzinfarkt. In der Fachwelt ist er u. a. durch seine kritische Position in der Cholesterindiskussion und durch seine Lehrtätigkeit im Bereich Sporternährung (Trainer-Akademie, Deutscher -Sportbund, Köln) bekannt geworden. Nicolai Worm hat zahlreiche Bücher, Broschüren und Fachartikel verfasst. Er ist einem breiten Publikum durch seine Radio- und -TV-Auftritte in privaten und öffentlichen -Sendern sowie durch seine ARD-Sendereihe "Ernährungswissenschaft für den Haus-gebrauch" vertraut geworden. Der Autor ist u. a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Weinakademie in Mainz und vertritt Deutschland in der Expertengruppe Ernährung und Wein beim Internationalen Weinamt (OIV) in Paris. Zwischen 1997 und 2007 war er zudem Mitglied des fachübergreifenden Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der-Ludwig-Maximilian-Universität in München.


(zu finden u.a. bei http://www.jpc.de - dort bekommen ADAC-Mitglieder jedes Quartal einen 6-Euro-Gutschein, den ich fleißig nutze)


Das Foto auf Seite 4, das 3 rohe Scheiben Rindfleisch mit einem prächtigen Fettrand zeigt, verursachte bei mir spontan einen heftigen Speichelsturz. Ich bin halt schon 150% auf LCHF eingestellt...


Bislang reichte die Zeit nur, um mal ins Inhaltsverzeichnis zu spicken, die Einleitung zu studieren und die Fotos anzugucken. Seite 52 zeigt ein göttinlich fettes Lammkotelett. *nochmehrrumspeichelt*


Inhaltsverzeichnis:



  • Zwei "fette" Schicksale
  • Kurze Geschichte der Fett-Phobie
  • Mehr Fett für den Geschmack!
  • Mehr Fett für die Figur!
  • Mehr Fett für Herz und Kreislauf
  • Gewichtige Seilschaften
  • Mehr Fett fürs Nervenkostüm und fürs Hirn!
  • Mehr Fett fürs Immunsystem
  • Mehr Fett gegen Krebs!
  • Mehr Fett für Fury, Fifi und Felix!
  • Fette Empfehlungen
  • Irrsinn in der Ernährungsberatung

Dazwischen Eingestreut finden sich Porträts einzelner wichtiger Lebensmittel:


  • Schweinefett
  • Milchfett und Butter
  • Rinderfett
  • Nüsse
  • Hanföl
  • Kokosöl
  • Geflügelfett



So... weiteres folgt... irgendwann... bin jetzt off: Lesen!

Sonntag, 14. November 2010

Veganer-Witze (reine Geschmackssache...)

http://www.b12partners.net/mt/images/vegan_insomnia2.jpg

oder hier:



Heute gibt es übrigens mal wieder Gulasch mit Feldsalat und Gurkensalat im Hause Kiki.

Donnerstag, 11. November 2010

Der Witz des Tages

Treffen sich zwei Gänse. 
Sagt die Eine: "Sing mir noch mal das Lied vom Tod."
Die Andere: "Sankt Martin, Saaankt Maaaartin...."



(eben von einer Freundin bei Facebook gepostet)


Da werde ich wohl das Rumpsteak, das ich eben aus der Truhe geholt habe wieder versenken und mir 2 Gänsekeulen auftauen...

Mittwoch, 10. November 2010

Thementag... elektrisches Licht

Hmmmm... da musste ich erst mal grübeln. Wirklich tolles.... nö. Nix im Archiv. Ich fotografiere viel lieber bei natürlichem Licht.


Aus dem Fenster geguckt: Ah! Das vielleicht?


Autos fahren zwar meist mit Benzin oder Diesel, das Licht ist aber elektrisch. Und an so einem trüben Tag, der dem November alle Ehre macht, fährt jedes vernünftige Auto mit Licht.


Und ohne elektrisches Licht hätte ich dieses Foto vom letzten bunten Abend an der Schule meiner Kinder nicht aufnehmen können. 
Bildunterschrift hinzufügen


Hier im Haus habe ich wo immer möglich Sparlampen eingeschraubt - weil die einfach länger halten. Es nervt nämlich, wenn immer wieder frische Glühlampen eingeschraubt werden müssen - das ist bei manchen Lampen ganz schön umständlich.


Aber daneben brennen bei uns in der dunklen Jahreszeit auch immer ein paar Kerzen - besonders mein Mann liebt dieses weiche, warme Licht.


Was anderen zum Thema Elektrisches Licht vor die Linse gekommen ist, siehst du bei 

...und die Idee kommt von Gretelies.