Mittwoch, 8. September 2010

Heute habe ich mal die Rezepte erweitert...

...und hätte sie am liebsten gleich wieder gelöscht.

Isch kriesch das nicht hin mit den Formatierungen beim Kopieren! Das wurde immer schlimmer, je mehr ich versucht habe, das hübsch gleichmäßig und ordentlich zu bekommen. Und im dem Html großartig rumzupfuschen war mir dann doch zu langwierig...

Ich lasse das jetzt erst mal so - Hauptsache, man/frau kann es lesen.

Die Lauch-Pilz-Mettbällchen ganz unten kommen mir wohl heute in die Pfanne, dann gibt es vielleicht auch ein Foto dazu.

Dienstag, 7. September 2010

Tag 1 - Das Buch, das du zurzeit liest

Wenn ich krank bin, ziehe ich "leichte" Lektüre vor. Da ich keine Lust hatte, lange zu suchen, habe ich mir aus meinem RUB (Regal ungelesener Bücher) 812 g historische Fantasy gegriffen: "Das Orakel der Heilerin" von Frédéric Lenoir.






Das Buch entspricht voll der Spezifikation "leichte Lektüre" (800 g lassen sich auch im Bett noch angenehm lesen). Es enthält weder Überraschungen noch wirklich neue Gedanken, sondern legt nahe, dass der Autor so tolle Bücher wie: "Antonio Adverso" vo  Hervey Allen, "Röde Orm" von Frans G. Bengtsson und vielleicht "Das foucaultsche Pendel" und "Der Name der Rose" von Umberto Eco gelesen hat, ein paar Mal kräftig umgerührt und dann daraus seine Geschichte zusammengestrickt hat, um weiterhin von seiner Schreiberei leben zu können.


Der Protagonist Giovanni wird als Bauernsohn in Kalabrien geboren, unterscheidet sich aber durch sein "edleres" Aussehen und seine Wissbegierde vom Rest der Dorfjugend. Er lernt beim Pfarrer Lesen und Schreiben. Für eine junge Adlige, die es zufällig für ein paar Tage in das Dorf verschlägt, entwickelt er eine schwärmerische Verliebtheit, die sein weiteres Leben grundlegend prägen wird. 


Er verlässt sein Dorf und begibt sich auf eine lange Suche nach ihr. Dabei lernt er viel, begibt sich in Gefahr, wird immer wieder wundersam gerettet und kommt so im gesamten Mittelmeerraum rum.


Auf Seite 361 befindet er sich gerade als Sklave in Algier.


Ich werde das Buch noch auslesen - es ist immerhin handwerklich ganz OK. Danach werde ich es aber anderen Lesern zur Verfügung stellen - das bekommt keinen Dauerplatz in unseren überfüllten Bücherregalen.


Positiv ist anzumerken, dass das Buch ein Lesebändchen hat - das kann im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Lesezeichen nicht rausrutschen.

Jeden Tag ein Buch

Kopiert von SOLEILrouge

Bereits vor einigen Tagen entdeckte ich bei Maggie O. eine sehr interessante & schöne Idee: jeden Tag ein Buch vorzustellen, mit dem man auf besondere Art & Weise verbunden ist und es -oder sie- aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Ich werde es -genau wie Maggie- nicht schaffen täglich zu posten, aber die Reihenfolge kann man durchaus beibehalten und die einzelnen Beiträge nach und nach hier verlinken, um nicht den Überblick zu verlieren.

Tag 1 - Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 2 - Das Buch, das du als nächstes lesen willst
Tag 3 - Dein Lieblingsbuch
Tag 4 - Ein Buch, das du hasst
Tag 5 - Ein Buch, dass du immer und immer wieder lesen könntest
Tag 6 - Ein Buch, dass du nur einmal lesen kannst
Tag 7 - Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Tag 8 - Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 - Das erste Buch, das du je gelesen hast
Tag 10 - Ein Buch von deinem Lieblingsautor
Tag 11 - Ein Buch, das du mal geliebt hast, jetzt aber hasst
Tag 12 - Ein Buch, dass du von Freunden / Bekannten empfohlen bekommen hast
Tag 13 - Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Tag 14 - Ein Buch aus deiner Kindheit
Tag 15 - Das 4. Buch aus deinem Regal von links
Tag 16 - Das 9. Buch aus deinem Regal von rechts
Tag 17 - Mach die Augen zu und nimm irgendein Buch aus deinem Regal
Tag 18 - Das Buch mit dem schönsten Cover
Tag 19 - Ein Buch, das du immer schon mal lesen wolltest
Tag 20 - Ein Buch, das du während deiner Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 21 - Das Buch aus deinem Regal, mit den meisten Seiten
Tag 22 - Das Buch aus deinem Regal mit den wenigsten Seiten
Tag 23 - Ein Buch von dem niemand gedacht hätte, das du es gelesen hast
Tag 24 - Ein Buch mit deren Hauptperson du dich verbunden fühlst
Tag 25 - Ein Buch, dass du deinen Kindern vorlesen würdest
Tag 26 - Ein Buch, dessen Hauptperson du nicht magst
Tag 27 - Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt
Tag 28 - Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt?
Tag 29 - Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 30 - Nimm ein Buch, das mindestens 300 Seiten hat, schlag Seite 255 auf und schreib die ersten fünf Sätze auf
Tag 31 - Ein Buch, das jeder lesen sollte

Hat sonst noch jemand Lust mitzumachen?
Ich wäre echt gespannt darauf zu erfahren, was sich so für Schätze, Normali- oder gar "Monstrositäten" in euren Bücherregalen tummeln ;-)


Montag, 6. September 2010

Aus meiner Gedichtekiste

Der Reigen.



In Feld und Wald und Hain und Flur
Erleb‘ ich wandernd die Natur.
Ich seh‘ nach Bäumen, riech an Blümchen,
Erfreu‘ mich an der Vöglein Sang.
Und raschelt es mal in den Büschen,
Wird mir auch dabei gar nicht bang.

Wenn ich die Augen kneif‘ zu Schlitzen,
Und stehe ruhig da und still,
Seh‘ ich die Feen dort drin sitzen,
So schön, dass mit das Herze springen will.
In einem sonnenhellen Fleck
Finden sich Fee und Fee zum Reigen –
Wie schön sie flattern, sich verneigen -
Dann plötzlich sind sie wieder weg.

Ja, wo der Mensch sich arrangiert in Frieden
Mit dem, was Gott und Göttin herrlich schufen,
Finde ich Glück und Freud‘ hienieden,
Hörst jetzt auch du dies leise Rufen?

Sonntag, 5. September 2010

Kennst du schon den Wurstblog? *gacker*

Da gibt es feine Beiträge, die sich alle um die Wurst drehen: http://www.wurstblog.de/

Zum Beispiel diese leckere (Fl)Eis(ch)-Karte:


Mich spricht von der Auswahl besonders Wurst-Finger sehr an..

Das arme Kind!

Dieses Video ist mir gerade beim Fischen im Netz ins Auge gesprungen:





Wie kann ein Vater nur so gemein sein! Da ist mein Mann doch ein viel umgänglicheres Exemplar: gerade heute hat er sein Käseomlette mit knusprigem Bacon klaglos mit unserem Töchterlein geteilt.

Andererseits könnte man diesen Mann aber auch als aufopferungsvoll bezeichnen, da er sein Kind vor dem Essen von solchem "Mist" aus dem Plastikbecher bewahrt hat. Es hat halt alles seine zwei Seiten.

Meine neue Stimme

Gerade kam meine Tochter rein und wünschte mir einen guten Morgen.

Stümmt, das ist nichts besonderes, sie ist halt ein liebes Mädchen...

Meine "guten Morgen" war allerdings ungewöhnlich, weil er etwa 2 Oktaven tiefer klang als sonst. Gewöhnlich verfüge ich über eine ganz normal sangesuntagliche Altstimme, heute war das ein kellertiefer Bass - mit nettem Halswehgekrächtze unterlegt.

Tochter: "Oh! Dann lasse ich dich wohl besser in Ruhe..."

Ob ich irgendwie nach bösem Wolf geklungen habe?

*Rumhust*

Ich habe übrigens einen Paleo/LCHF-tauglichen Ersatz für Husten- und Halsweh-Bonbons gefunden:

Ein erbsgroßer Kristall aus (unbehandeltem) Meersalz in die Backentasche geschoben hilft genau so gut gegen Hustenreiz, in dem er den Speichelfluss anregt. Hält auch ungefähr genau so lange, bis er aufgelutscht ist und enthält NULL böse Kohlenhydrate.

Meersalzanwendungen werden ja sowieso von der Naturheilkunde bei Erkältungskrankheiten empfohlen.

*nächstesKristallbröckchensuchengeht*



*röchelundspotz*