Mittwoch, 13. April 2011

Zeigt her eure Füße!

Der Winter mit dem %§!&§$$!! Knackwaden- und Stiefelproblem ist vorüber und Kiki hat heute die Sommerbeschuhung gesichtet und geputzt.


Dabei fiel mir auf, dass meine Lieblingstreterchen alle aus dem Hause Think! stammen.




...und das schon seit längerem. Ich erinnere mich immer noch mit nostalgischen Gedanken an diverse Treterchen, die dann nach viel liebevollem Drinrumgelatsche irgendwann den letzten Gang antreten mussten.




Das Paar links oben hat mich neulich im Schuhgeschäft heimtückisch angefallen, als ich einfach nur ein Paar 45er Schuhe für den Pubertisten kaufen wollte. Ganz ehrlich! 


Die sind mir einfach so an die Füße geschlüpft und wollten dann dranbleiben. *stöhn* Dabei ist es im Schuhschrank bei Kikis schon eng genug... Na ja, was will Frau denn machen, wenn sich so kuschelweiches Leder vertrauensvoll an die Füße schmiegt? Gell? Genau! Karte zücken und ab ins Schränkchen...


Und was trägst du am allerliebsten?

Dienstag, 12. April 2011

Nasse Post

Die Paderkroete hat neuerdings eine Leidenschaft für die Philatelie entwickelt.


Da ich solche Steckenpferde gerne unterstütze - schadet ja nix - habe ich in meinem alten Markenalbum von Großonkel Jobst gestöbert und tatsächlich noch ein hübsches Exemplar für das Koetenalbum entdeckt:



Damit die Marke von Ray im Album etwas Gesellschaft hat...

Und noch eine für den Krötenkater, nur so vorsichtshalber, damit der ganz ruhig bleiben kann und die Paderkroete in Frieden lässt...


Montag, 11. April 2011

Bunte Blattwanze (Elasmostethus interstinctus) auf Sandmalvenblatt

Nein, wer jetzt auf ein exotisches Kochrezept hofft, hofft vergebens. Das durchaus nett anzusehende Tierchen darf sich weiter seiner Freiheit erfreuen.


Aber auf meine 4GB Kingston SDHC4 habe ich sie gebannt! 


Büddeschön: Bunte Blattwanze




Herr Gartenrotschwanz auf Nachbarins Wäschespinne hat mir nur die kalte Schulter gezeigt...




Gefrühstückt habe ich eben ein Leinsamenbrötchen mit Butter und kaltem Bratenaufschnitt.


Für heute Abend habe ich mir schon ein richtig dickes Rumpsteak besorgt, das werde ich mit frischem Salat genießen.

Bekanntschaft mit Frau Hölle...

...durfte ich neulich in JULiANEs Blog machen.






Es lohnt sich, dort mal vorbeizuschauen - oder sogar regelmäßig zu lesen - wenn dich ein etwas schräger Blickwinkel auf das Leben und Juliane interessiert. 


Die Berichte aus ihrem Alltag sind immer direkt, bärbeißig und ohne plüschigen Schonbezug. Und jetzt sogar fast täglich in Faaarbe und selbsthändisch geknipst! Ihrem schaften Blick entgeht keine Peinlichkeit und kein Fehltritt. Und die Art, wie sie ihre Beobachtungen in Worte fasst, ist einfach... umwerfend.


Ich kann voll nachempfinden, dass sie ihr Blog Misanthropin wider Willen genannt hat - was ihr so widerfährt geht auf keine Kuhhaut. Dass sie überhaupt noch Interesse an ihren sogenannten Mitmenschen zeigt, beweißt ihre menschliche Größe.


Also: reinschauen und auf das Schlimmste gefasst sein. Da schrumpfen deine täglichen Widerlichkeiten sofort wie Marshmallows auf der heißen Herdplatte.

Freitag, 8. April 2011

Jetzt ist es so weit!

...es blüht und grünt in jeder Ecke!




Die Mahonie blüht mit der Forsyzie um die Wette...




In unserer "Wiese" genannten grasigen Grünfläche hinter dem Haus spießt lustig der Löwenzahn...




Und: 


TAATAAAAA!


...unsere Blutpflaume hat die Blütenknospen halb offen!




In den Nachrichten wurde auch schon von überall umherfliegenden Birkenpollen berichtet - und mein Heuschnupfen, der mich in früheren Zeiten gnadenlos niedergestreckt hätte, ist immer noch verschollen, genau wie im letzten Jahr. Kann es kaum glauben...


Sogar die alte Palmine, die neben dem Mandarinenbäumchen (blüht auch) auf der Blumenbank haust, hat kringelige neue Wedel.



Sind die Kringels nicht erstaunlich? 




...kommen einfach aus so einem flauschigen Trieb gekrochen und plustern und plustern sich immer mehr auf, um dann als fies stachliger plastiksteifer Palmwedel zu enden.


Da gibt sich die Natur alle Mühe, richtig spektakulär aufzutrumpfen - und mir hat Töchterlein ihre Halsschmerzen angehängt! 


Hmmppff!


Da ich zur Zeit immer noch das Buch "The Perfekt Health Diet" 


http://perfecthealthdiet.com/?page_id=781




studiere, werde ich mal testen, ob das mit dem 36-stündigen Fasten (nur mit Kokosfett) bei mir auch funktioniert, dass durch Eiweißverzicht die intrazelluläre Gesundheitspolizei mal so richtig aufräumen kann. Um die Leber dabei zu entlasten, werden ca. 12 Esslöffel oder 1500 kcal in Form von Kokosfett zugeführt, damit der Körper leichter in Ketose bleibt und die Leber nur geringe Mengen an Glukose herstellen muss. 


Ich habe mir aus der entsprechenden Menge Kokosöl, 2 Eigelb und 3/4 Liter Wasser eine kräftige Eiermilch hergestellt, die ich mir den Tag über in den Kaffee kippen werde. Vielleicht gibt es noch mal eine gestern gekochte Rinderbrühe zwischendurch. Bin gespannt...


Für noch bessere Ergebnisse kann auch 1x im Jahr für 7 Tage so gefastet werden. Aber nur so lange, bis Hunger auftritt.


(Seite 247, Ninth Way: Long Ketogenic Fasts)

Donnerstag, 7. April 2011

Stunde der Gartenvögel 13. - 15. Mai 2011 - Eine Aktion des NABU

Stunde der Gartenvögel

Die nächste Mitmachaktion findet vom 13. bis 15. Mai 2011 statt


Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen, dabei tolle Preise gewinnen und die Kenntnisse über unsere Vogelwelt steigern – all das vereint die Aktion „Stunde der Gartenvögel“. Dabei sind Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen, eine Stunde lang alle Vögel zu notieren und dem NABU zu melden. 
Mitmachen können Sie in jedem Garten, auf jedem Balkon oder auch im Park. Wenn Sie die heimische Vogelwelt nicht allein, sondern in einer Gruppe von Vogelliebhabern und unter fachkundiger Führung eines NABU-Experten kennen lernen möchten, können Sie an einer der zahlreichen Gartenvogelführung teilnehmen. 

So funktioniert die Teilnahme 
Download Meldebogen 2011 (PDF)

Link

Bei der Winteraktion habe ich dieses Jahr auch schon mitgezählt, deshalb freue ich mich schon richtig auf die Zählung im Mai - und bin gespannt, wie sich die Zählergebnisse unterscheiden.

Montag, 4. April 2011

Unerklärliche Krankheitssymptome? Kein Arzt kann helfen?



...dann bringt vielleicht der Fagebogen in diesem pdf die Erleuchtung:


Hypothyreose/Schilddrüsen-Unterfunktion
Der Kloß im Hals
Schilddrüsenunterfunktion, Hypothyreose – die unerkannte Krankheit und ihre Zuammenhänge mit der kraniomandibulären Dysfunktion
von Stefanie Morlok
Bei der Behandlung von Schmerzpatienten ist eine eingehende Anamnese, Diagnostik und  Differentialdiagnostik unabdingbar. Eine verbreitete, aber wenig beachtete Grunderkrankung, die mit Schmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich einhergehen kann, ist die Hypothyreose.
Viele meiner Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) oder schlafmedizinisch auffällige Patienten zeigen die Symptomatik einer Schilddrüsenstörung. Auf meine Frage, wie es denn mit Ihrer Schilddrüse stünde, wird mir regelmäßig geantwortet: „Ich war erst kürzlich beim Arzt und meine Blutwerte sind völlig in Ordnung“. Eine Patientin stellte sich mit Kopf- und Gesichtsschmerzen vor. Nach erfolgter CMD-Therapie hatte sie immer noch Muskelschmerzen, Morgendepressionen und litt an Erschöpfung. Auffällig war das Myxödem am äußeren oberen Arm. 
Nach Screening der klinischen Symptome der Schilddrüsenunterfunktion und Messung der basalen metabolischen Grundrate, die viel zu niedrig ausfiel, wurde bei ihr Blut abgenommen. Hier ergab sich ein erhöhter fT3-Spiegel, was
auf den Beginn einer Schilddrüsenunterfunktion hinweisen kann. Sie war einige Wochen zuvor beim Arzt gewesen, dieser hatte nur den TSH-Wert ermittelt und ihr versichert, dass mit ihrer Schilddrüse
alles in Ordnung sei. Er verschrieb ihr Schmerzmittel und ein Antidepressivum. Nach Behandlung mit stoffwechselregulierenden Methoden und Substituierung von Schilddrüsenhormonen ging es ihr deutlich besser.
Symptome 
Die Diagnostik einer Hypothyreose lebt vor allem von der Anamnese und der klinischen Betrachtung. Im Zeitalter der allgemeinen Bluttests ist diese wichtige Maßnahme bei  Schilddrüsenunterfunktionspatienten fast gänzlich in Vergessenheit geraten. Dadurch begegnen wir auch in der zahnärztlichen Praxis einem Heer an unzureichend diagnostizierten Patienten. Bei Verdacht dem Patienten einen Fragebogen zum Ausfüllen zu geben oder als diagnostische Checkliste zu verwenden, macht bei manchen Patienten Sinn. So ist dies nicht nur bei CMD von Wichtigkeit, sondern auch bei Operationen, Präparationen und in der zahnärztlichen Prophylaxe, da Schilddrüsenunterfunktionspatienten eine größere Entzündungstendenz aufweisen und somit mehr Komplikationen haben können. 



Auch der Rest des Textes ist sehr aufschlussreich. Wenn etwas schwer verständlich sein sollte, beantworte ich gerne Fragen dazu.


kraniomandibulären Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD)
Probleme und Schmerzen beim Kauen, die entweder von den Kaumuskeln oder vom Kiefergelenk ausgehen. Oft ist bei den Schmerzen oder Knackgeräuschen auch keine direkte Ursache feststellbar. Es könnte eventuell auch eine Bindegewebsverhärtung einen Nerv reizen - ein so genannter Trigger macht dann Probleme. Oder Fehlentwicklungen der Gesichts- und Kieferknochen und Zahnfehlstellungen erschweren ordentliche Kaubewegungen.

Myxödem Das Myxödem als Symptom einer Schilddrüsen- Unterfunktion ist eine ödemartige Einlagerung von Schleimstoffen im Bindewegebe - unter der Haut von Armen, Beinen oder auch an Kinn/Nacken/Hals - die sich vom gewöhnlichen Ödem darin unterscheidet, dass beim Drucktest keine Delle zurückbleibt und meist auch keine Hautfalte mit Daumen und Zeigefinger gegriffen werden kann.
Mann mit Myxödem vor und nach der Behandlung mit einem Medikament aus getrockneter Schilddrüse vom Schwein
 

basale metabolische Grundrate ist ein anderer Ausdruck für den Grundumsatz des menschlichen Stoffwechsels. Das ist ein messbarer Ausdruck für die Energie, die ein Mensch in Ruhe verbraucht, allein für die Aufrechterhaltung aller körperlichen Grundfunktionen: Energie für das Gehirn, Herz, Verdauung, Atmung usw...

fT3 und TSH sind 2 von mehreren Schilddrüsenhormonen, die im Blut gemessen werden, um daraus Rückschlüsse auf die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse zu ziehen.